Werkstoffwissenschaft und Oberflächentechnik - eine gewinnbringende Verbindung aus THEORIE und PRAXIS - Ressourcenschonung für die ZUKUNFT
| zur Vermeidung von | zur Sicherung von |
| Fehlern | hoher Qualität |
| unnötigen Kosten | gerechten Kosten |
| Kundenreklamationen | hoher Kundenzufriedenheit |
| Imageschäden | langer Produktlebensdauer |
| Stagnation | Fortschritt |
der Weg nach Übermorgen
Zum Ende der Jungsteinzeit und mit den Eintritt in die Kupferzeit um 4400 v.Chr. erfolgte der Übergang von den natürlichen Werkstoffen, wie Stein, Ton, Hanf, Seide, Rinde, Elfenbein, Knochen, Horn und Leder, hin zu gezielt gewonnen Werkstoffen, insbesondere Metallen wie Kupfer, Gold und Silber. Später kamen noch Zinn und Blei hinzu. Darauf folgten ca. 2000 v.Chr. die Bronzezeit und anschließend die Eisenzeit. Im Jahre 1886 wurde erstmal mit dem Hall-Héroult Prozess die großtechnische Herstellung vom Aluminium möglich. Die Polymerwerkstoffe erreichten ca. 1930 die Serienfertigung. Heute ist der Einsatz von Verbundwerkstoffen aus Fasern oder Nanoteilchen in einer Matrix aus Metall, Kohlefasern oder Kunststoff Stand der Technik. Zukünftig werden auch Entwicklungen zum gesamtheitlicheren Betrachten der Werkstoffe mit Ihren Oberflächen an Bedeutung gewinnen. So werden die Fragen des Arbeitschutzes für den Anwender und Recyclinggedanken für die Ressourcenschonung zunehmend die Werkstoff- und Verfahrensentwicklungen beeinflussen.










